Deutsche Umwelthilfe klagt Dortmund an

Autoabgase

Nachdem die saubere, besser gesagt die verschmutze, Luft bereits Thema in vielen Städten Deutschlands war, ist nun auch Dortmund in den Fokus geraten. Dabei geht es um EU-Grenzwerte, die nicht eingehalten werden. Die deutsche Umwelthilfe hat bundesweit insgesamt gegen 28 Städte Klage eingereicht.

Die IHK verurteilte die Klageeinreichung derweil als nicht erfolgsversprechend. Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung seien temporärer Natur und würden daher nur kurzfristig für Besserung sorgen. Es besteht bereits eine Initiative des DGB, des Handelsverbands und einigen Unternehmensverbänden, mit Hilfe derer die Luft auf längerfristige Sicht sauberer werden soll. Ein (Diesel-)Fahrverbot sei bisher nicht geplant. Stattdessen soll eine Umstrukturierung der Infrastruktur der Innenstadt Abhilfe schaffen.

„CargoBike“ ist ebenfalls eine Initiative, welche mit Lastenrädern zur Verbesserung der Luftqualität beitragen soll. Wenn mehr Lastenräder genutzt werden, werden weniger Autos benötigt und einhergehend weniger Emissionen ausgestoßen.

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