Zielkonzept für Masterplan Mobilität 2030

Masterplan Mobilität 2030

Voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird der Rat der Stadt Dortmund über das nun vom Verwaltungsvorstand beratene Zielkonzept des Masterplans Mobilität entscheiden.

Erarbeitet wurde es vom begleitenden Arbeitskreis, der sich aus repräsentativen Vertretern der Stadtgesellschaft zusammensetzt. ADAC, ADFC, Behindertenpolitisches Netzwerk, Beirat Nahmobilität, Beirat der Unteren Naturschutzbehörde, DSW21, Handelsverband, Handwerkskammer, IHK, Integrationsrat, Jugendring, Polizei, Runder Tisch zur Prävention von Kinderunfällen, Seniorenbeirat, VCD, jede Ratsfraktion sowie Fachleute aus Tiefbauamt und Wirtschaftsförderung. Auch die Anregungen von Bürgern wurden einbezogen, die im Rahmen zweier Dialogveranstaltungen im Rathaus ihre Vorstellungen von zukünftiger Mobilität einbrachten.

In den kommenden Jahren werden auf Grundlage des nun anstehenden Ratsbeschlusses drei von den Bezirksbürgermeistern als besonders wichtig erachtete Teilkonzepte konkretisiert:

  • Fußverkehr & Barrierefreiheit
  • Radverkehr & Verkehrssicherheit
  • Ruhender Verkehr & Öffentlicher Raum

Bereits in Bearbeitung durch die Stadtverwaltung und Gutachter sind die beiden Teilkonzepte „Elektromobilität in Dortmund (EMoDo³)“ und „Mobilitätsmaßnahmen zur Luftreinhaltung”. Damit wird abgezielt auf potenzielle Fördermittel für Maßnahmen zur Reduktion von Luftschadstoffen zu nutzen.

Ab 2019 wird alle 5 Jahre der Erfolg der Maßnahmen überprüft werden. Mit im Boot bleiben dabei der begleitende Arbeitskreis, interessierte Bürger und als Prozessmanagement der Geschäftsbereich Mobilitätsplanung im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt.

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